getSichtbar

SEO und KI-Sichtbarkeit für Steuerberatung.

Mandate entstehen über Spezialisierung, nicht über Nähe. Wer eine Nische belegbar besetzt — E-Commerce, Kryptowerte, Praxen —, wird von KI genannt, wenn genau diese Frage gestellt wird. Wir bauen die Seiten, die diese Frage beantworten.

Jemand fragt nach einem passenden Steuerberater, und die KI nennt deine Kanzlei.

Unsere Kunden

NiccosNiccos — Shopify & E-Commerce
Touchpoint AmplifyTouchpoint Amplify — Google-Ads-Agentur
NEONANEONA — Designleuchten & E-Commerce
Ad SpecialistAd Specialist — Performance-Marketing-Agentur
Insel GruppeInsel Gruppe — Universitätsspital Bern
BluerailsBluerails — Agentic Booking für Hotels
voids.aivoids.ai — Supply-Chain SaaS
SPIELMANN Steuerberatung GmbHSPIELMANN Steuerberatung GmbH — Steuerberatung
PUNKT PRPUNKT PR — PR-Agentur
myAutoAbomyAutoAbo — Auto-Abo-Vergleich

Wer eine Nische besetzt, muss nicht auf Empfehlungen warten.

Steuerberatung ist ein Empfehlungsgeschäft — und die meisten Kanzleien hätten gern ein zweites Standbein. Mandanten suchen heute nach dem Fall statt nach der Nähe: Steuerberater für Online-Händler, Kanzlei für Kryptowerte, wer kennt sich mit OSS aus. Diese Fragen gehen zuerst an eine KI, lange bevor jemand anruft.

Ob laufende Buchhaltung, Jahresabschluss, Lohnabrechnung, Selbstanzeige, Nachfolge oder digitale Geschäftsmodelle: Wir bauen für jede Spezialisierung die Seite, die die Frage beantwortet — sachlich, mit Ablauf und Kostenrahmen, berufsrechtlich sauber und ohne Ersparnisversprechen.

Was sich ändert

  • Ihr werdet genannt, wenn jemand nach einer Kanzlei für genau euren Schwerpunkt fragt.
  • Jede Spezialisierung hat eine eigene Seite mit Ablauf, Voraussetzungen und Kostenrahmen.
  • Eure Berufsträger sind mit Qualifikation sichtbar — bei Steuerthemen das stärkste Vertrauenssignal.

Was wir für Steuerberatung & Kanzleien konkret machen.

Seiten je Spezialisierung

E-Commerce, Kryptowerte, Praxen, Nachfolge, internationale Sachverhalte: eine Seite pro Schwerpunkt, mit Ablauf, Voraussetzungen und Abgrenzung.

Leistungsseiten für das Tagesgeschäft

Buchhaltung, Jahresabschluss, Lohn, Beratung — je eine Seite statt einer Aufzählung, die für jede Kanzlei gleich klingt.

Berufsträger sichtbar machen

Autorenprofile mit Qualifikation und Schwerpunkt, verknüpft mit den Fachbeiträgen. Anonyme Steuerinhalte taugen nicht als Quelle.

Fachbeiträge mit Primärquelle

Beiträge, die auf Paragraf, BMF-Schreiben und Urteil verweisen statt fremde Zusammenfassungen zu wiederholen — genau das Format, das zitiert wird.

Berufsrechtlich geprüfte Sprache

Sachliche Information über Tätigkeitsschwerpunkte, ohne Erfolgs- oder Ersparnisversprechen. Kein Nachteil: Marktschreierei wirkt in KI-Antworten ohnehin nicht.

Lokale Grundlage und Kammerprofil

Google-Unternehmensprofil, Kammerverzeichnis und Website mit identischen Angaben, plus strukturierte Daten für Kanzlei und Standorte.

Wie werden Steuerkanzleien von KI empfohlen?

Die Mandatssuche hat sich verschoben. Wer heute einen Steuerberater sucht, fragt selten nach „Steuerberater in der Nähe“, sondern nach dem Fall: „Steuerberater für Shopify-Händler“, „Kanzlei für Kryptowerte“, „wer kennt sich mit OSS-Verfahren aus“. Das sind Spezialisierungsfragen, und sie werden zunehmend an KI-Systeme gestellt, bevor eine Kanzlei-Website überhaupt aufgerufen wird.

Der Ausgangspunkt ist dabei niedrig. In unserem Branchen-Benchmark liegt der durchschnittliche KI-Sichtbarkeits-Score für Recht und Steuer bei 18 von 100 — der zweitniedrigste Wert aller erhobenen Branchen. Für eine Kanzlei ist das weniger eine schlechte Nachricht als eine offene Tür: Die Konkurrenz ist dort ebenso wenig sichtbar, und wenige gut belegte Seiten reichen, um in einer Nische zu dominieren.

Was gewichtet wird, ist untersucht. Die Princeton-Studie zu Generative Engine Optimization (KDD 2024) misst für Quellenangaben eine um 115 % höhere Zitierwahrscheinlichkeit, für Expertzitate mit Namensnennung +41 %. Für Kanzleien ist das ein Heimspiel: Paragraf, BMF-Schreiben und Urteil sind ohnehin die Währung der Branche. Der Fachbeitrag, der sauber auf die Primärquelle verweist, ist genau das Format, das zitiert wird.

Gleichzeitig ist das Thema heikel. Steuerberatung fällt in den Bereich, in dem Suchsysteme besonders streng auf nachweisbare Fachlichkeit prüfen — Autorenschaft mit Berufsträger-Nennung, Aktualität, klare Abgrenzung zwischen allgemeiner Information und Beratung im Einzelfall. Ein anonymer Blogbeitrag ohne Verfasser ist hier kein schwaches Signal, sondern ein Ausschlussgrund.

Dazu kommt das Berufsrecht. Werbung ist Steuerberatern erlaubt, solange sie sachlich bleibt und keine Erfolgs- oder Ersparnisversprechen enthält. Das schließt genau die Formulierungen aus, die andere Branchen benutzen — und ist kein Nachteil: Sachliche, belegte Aussagen sind ohnehin das, was zitiert wird. Marktschreierei wird von KI-Systemen nicht belohnt, sondern ignoriert.

Praktisch heißt das: eine Seite pro Spezialisierung, mit Ablauf, Voraussetzungen, Abgrenzung und den Fragen, die Mandanten im Erstgespräch tatsächlich stellen. Nicht eine Leistungsseite, die Buchhaltung, Jahresabschluss, Lohn und Beratung gleichzeitig abdeckt. Google AI Mode zerlegt eine Anfrage in acht bis zwölf Teilfragen — eine Sammelseite beantwortet davon eine.

18 / 100
Durchschnitt Recht & Steuer
Quelle: getSichtbar Branchen-Benchmark, 2026
+115 %
Zitierwahrscheinlichkeit durch Quellenangaben
Quelle: Princeton GEO Study, KDD 2024
+41 %
durch Expertzitate mit Namen
Quelle: Princeton GEO Study, KDD 2024
8–12
Teilfragen je Anfrage (Query Fan-Out)
Quelle: Google AI Mode, 2026

Kauf-Fragen, die KI in dieser Branche heute beantwortet.

„Welcher Steuerberater kennt sich mit unserem Geschäftsmodell aus?“

„Was kostet die laufende Betreuung, und was ist enthalten?“

„Wie läuft ein Wechsel der Kanzlei ab?“

Genau diese Fragen stellt unsere Plattform an ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude und Google und protokolliert, wer genannt wird.

Woran Sichtbarkeit für Steuerberatung & Kanzleien scheitert.

Die Kanzlei ist austauschbar beschrieben.

Buchführung, Jahresabschluss, Lohn — dieselbe Aufzählung wie bei tausend anderen Kanzleien. Daraus kann kein System ableiten, für welchen Fall ihr die richtige Adresse seid. Die Spezialisierung existiert im Kopf der Partner, aber nicht auf der Website.

Fachbeiträge ohne Verfasser.

Beiträge erscheinen unter „Kanzlei“ oder „admin“, ohne Berufsträger, ohne Qualifikation, ohne Datum. Bei einem Thema, das Vermögen und Haftung berührt, ist fehlende Autorenschaft kein Detail, sondern der Grund, warum der Beitrag nicht als Quelle taugt.

Mandanten fragen erst die KI.

Die Vorauswahl entsteht, bevor jemand anruft. Wer bei der Spezialisierungsfrage nicht genannt wird, kommt nicht auf die Liste — und merkt es nur daran, dass weniger Erstgespräche stattfinden, nicht warum.

So machen wir Steuerberatung & Kanzleien sichtbar.

Nische schärfen

Welche Mandate wollt ihr wirklich? Daraus wird die Seitenstruktur abgeleitet, nicht aus dem Leistungskatalog der Kammer.

Eine Seite pro Spezialisierung

Mit Ablauf, Voraussetzungen, Abgrenzung und Kostenrahmen — sachlich, ohne Ersparnisversprechen.

Autorenschaft aufbauen

Beiträge mit Berufsträger, Qualifikation und Datum. Primärquelle statt Zusammenfassung fremder Zusammenfassungen.

Nennungen messen

Pro Spezialisierungsfrage prüfen wir monatlich, welche Kanzleien die Systeme nennen — und ob ihr dazugehört.

So läuft die Zusammenarbeit ab.

Vier Schritte vom ersten Gespräch bis zur laufenden Umsetzung. Der Ablauf ist bei jeder Leistung gleich.

  1. Erstgespräch

    In 15 Minuten klären wir Kategorie, Ziel und den Stand deiner Sichtbarkeit in Google und in KI-Antworten.

  2. Analyse

    Unsere Plattform prüft echte Kauf-Fragen in ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude und Google und zeigt, welche Anbieter genannt werden und welche Belege dir fehlen.

  3. Plan

    Du bekommst einen priorisierten Maßnahmenplan mit Reihenfolge, Aufwand und erwarteter Wirkung. Danach entscheidest du, ob wir zusammenarbeiten.

  4. Umsetzung

    Wir setzen um, messen monatlich Nennungen, Rankings und Traffic und berichten im gemeinsamen Slack-Kanal.

Was du zu dieser Branche noch lesen kannst.

Was du bekommst.

Wir fangen mit einer Bestandsaufnahme an: Welche Mandate tragen die Kanzlei, welche Fragen stellen diese Mandanten, und was davon steht heute auf der Website. Alles Folgende gehört euch, auch wenn die Zusammenarbeit endet.

Messung, bei welchen Mandatsfragen KI-Systeme heute welche Kanzleien nennen — je System, nicht als Sammelnote.
Eine Seite je Spezialisierung mit Ablauf, Voraussetzungen, Abgrenzung und Kostenrahmen, berufsrechtlich geprüft formuliert.
Autorenprofile mit Berufsträger, Qualifikation und Verantwortungsbereich, verknüpft mit den Fachbeiträgen.
Strukturierte Daten für Kanzlei, Standorte und Berufsträger, abgeglichen mit Kammerverzeichnis und Google-Unternehmensprofil.
Monatliche Auswertung der Nennungen und Rankings je Spezialisierung, mit dem, was als Nächstes ansteht.

Wann wir nicht die Richtigen sind.

Kanzleien ohne erkennbare Spezialisierung — dann fehlt die Aussage, die eine Seite tragen könnte.
Wer mit Ersparnisversprechen werben will: berufsrechtlich unzulässig, und es wirkt auch nicht.
Kanzleien, die keine Mandate mehr annehmen. Sichtbarkeit ohne Kapazität erzeugt nur Absagen.
Kanzleien unterschätzen, wie stark Spezialisierung wirkt. Die Seite „Steuerberatung für Online-Händler“ gewinnt gegen die Seite „Unsere Leistungen“, weil sie eine Frage beantwortet statt ein Angebot aufzuzählen. Und das Berufsrecht ist dabei kein Hindernis: Was sachlich und belegt ist, wird ohnehin bevorzugt zitiert.

Felix Ament, Gründer, getSichtbar GmbH

Was unsere Kunden sagen.

Zitate von Gründern und Geschäftsführern, mit denen wir arbeiten. Wo ein Case vorliegt, steht die Kennzahl daneben.

NICCOS
“No fuckin way, Felix Ament der GOAT. Nach wenigen Wochen war NICCOS bei ChatGPT und Claude auf Platz 1. Unsere organischen Lead-Anfragen sind durch getSichtbar explodiert.”

+761 %

mehr Impressionen in 3 Monaten

NENiclas Eckert

Niclas Eckert

Gründer, NICCOS

voids.ai
“Im ersten Monat kam die erste Anfrage mit dem Satz: „Ihr wurdet mir von ChatGPT empfohlen.“ Genau dafür nutzen wir getSichtbar.”

+980 %

mehr organische Conversions in 3 Monaten

JSJannik Semmelhaack

Jannik Semmelhaack

Founder & CEO, VOIDS

VOLTH Materials
“Seit getSichtbar läuft, bekommen wir neue B2B-Anfragen über KI. Die Umsetzung war schnell, pragmatisch und nah an unserem Markt.”

11,2 Plätze

bessere Ø Position in 3 Monaten

THTheresa Hauck

Theresa Hauck

Founder & Managing Director, VOLTH Materials

Häufige Fragen zu Steuerberatung & Kanzleien.

Ist das berufsrechtlich zulässig?

Ja. Sachliche Information über Tätigkeitsschwerpunkte ist Steuerberatern erlaubt. Unzulässig sind Erfolgs- und Ersparnisversprechen sowie irreführende Vergleiche. Genau diese Formulierungen vermeiden wir ohnehin, weil sie auch in KI-Antworten nichts bewirken.

Wir sind Generalisten. Funktioniert das trotzdem?

Eingeschränkt. Ohne Schwerpunkt fehlt die Frage, auf die eure Seite die beste Antwort wäre. Meist gibt es trotzdem einen: die Mandantengruppe, die überproportional oft kommt. Das ist der Ausgangspunkt, auch wenn es sich intern nicht wie Spezialisierung anfühlt.

Wer schreibt die Fachbeiträge?

Der Entwurf kommt von uns, die fachliche Prüfung und Freigabe von euch. Ein Beitrag zum Steuerrecht ohne Prüfung durch einen Berufsträger geht bei uns nicht live — das ist keine Vorsicht, sondern die Voraussetzung dafür, dass er als Quelle taugt.

Wie lange dauert es bis zur ersten Anfrage?

Erste Rankings und Nennungen zeigen sich meist nach vier bis acht Wochen pro Seite. Bis daraus Mandate werden, vergehen weitere Monate — ein Kanzleiwechsel ist eine Entscheidung mit langem Vorlauf, und daran ändert Sichtbarkeit nichts.

Brauchen wir dafür eine neue Website?

Meistens nicht. Die Arbeit passiert an Struktur, Inhalten und strukturierten Daten. Ein Relaunch ohne diese Arbeit löst das Problem nicht, er verschiebt es auf ein neues Design.

Was ist mit Bewertungsportalen?

Sie sind ein Baustein, weil KI-Systeme Drittquellen stärker gewichten als Selbstdarstellung. Sie ersetzen aber keine eigene Spezialisierungsseite: Im Portal steht, dass es euch gibt, auf eurer Seite steht, für welchen Fall ihr die richtige Adresse seid.

Wie messt ihr, ob es gewirkt hat?

Je Spezialisierungsfrage verfolgen wir monatlich, welche Kanzleien in ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude und Google genannt werden, dazu Rankings und Zugriffe auf die zugehörigen Seiten. Erstgespräche sind die späte Kennzahl, deshalb messen wir zusätzlich die Zwischenschritte.

Was löst diese Arbeit nicht?

Sie ersetzt keine Kapazität und keine Honorarentscheidung. Wenn die Kanzlei keine neuen Mandate annehmen kann, ist Sichtbarkeit das falsche Projekt. Und Empfehlungen aus dem Bestand bleiben in dieser Branche der stärkste Kanal — Sichtbarkeit ergänzt ihn, sie ersetzt ihn nicht.

GEO-Agentur aus Stuttgart und Hamburg.

Firmensitz in Ostfildern bei Stuttgart, Büro in Hamburg. Wir betreuen Unternehmen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, remote und nach Absprache vor Ort.

Sprich mit uns über deine Sichtbarkeit.

15 Minuten, direkt im Kalender. Wir prüfen vorab, welche Anbieter KI in deiner Kategorie nennt, und bringen das Ergebnis mit.

Felix Ament, Gründer & Geschäftsführer

Felix Ament

Du sprichst direkt mit mir.

Was im Gespräch passiert

  • Wir zeigen, welche Anbieter ChatGPT, Gemini, Perplexity und Google bei Kauf-Fragen deiner Kategorie nennen.
  • Wir zeigen, welche Quellen diese Antworten stützen und wo Wettbewerber stehen.
  • Wir benennen die Belege, die deiner Marke heute fehlen.
  • Du bekommst den nächsten Schritt, der am meisten Wirkung hat. Ohne Verpflichtung.