Was macht ein GTM Engineer genau?
Ein GTM Engineer baut Marketing und Vertrieb als technisches System und betreibt es selbst: Website, Inhalte für Google und KI, Presse, Outbound und CRM. Er entscheidet, welcher Kanal Zeit bekommt, setzt um und misst an Terminen. Bei uns ist das eine verantwortliche Person mit Team dahinter.
Wofür bezahle ich: Stunden oder Ergebnis?
Für einen festen Monatsumfang, nicht für Stunden. Was in einem Monat passiert, legen wir im Pipeline-Termin fest, und der Wochenbericht zeigt Termine, Pipeline und Quelle je Kanal. Wir starten mit drei Monaten, weil Inhalte und Outbound Anlauf brauchen. Danach ist die Zusammenarbeit monatlich kündbar.
Ist Outbound per E-Mail in Deutschland erlaubt?
Werbung per E-Mail ist nach § 7 UWG auch gegenüber Unternehmen nur mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung zulässig. Anrufe bei Unternehmen sind mit mutmaßlicher Einwilligung möglich. Wir bauen Outbound deshalb über LinkedIn, Telefon und Signale. Das ist unsere Arbeitsweise, keine Rechtsberatung.
Helft ihr beim Aufbau unseres eigenen Teams?
Ja, das ist Teil der Leistung. Wir legen fest, welche Rollen in welcher Reihenfolge sinnvoll sind, schreiben Stellenprofile, sitzen auf Wunsch in Auswahlgesprächen und arbeiten neue Leute auf den laufenden Systemen ein. Ziel ist, dass euer Team den Go-to-Market übernimmt und wir beratend bleiben oder gehen.
Welche Tools setzt ihr ein?
Die, die zu deinem Stand passen. Meist HubSpot oder ein bestehendes CRM, dazu Tools für Anreicherung, LinkedIn und Telefonie. Für Messung in KI-Antworten nutzen wir unsere eigene Plattform. Lizenzen laufen auf dein Unternehmen, damit Daten und Workflows bei dir bleiben.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Outbound bringt meist in den ersten Wochen die ersten Gespräche, weil es nicht auf Rankings wartet. Inhalte für Google und KI-Antworten brauchen realistisch zwei bis drei Monate. Bei voids.ai stiegen die organischen Conversions von Mai bis Juli 2026 von 5 auf 54.
Was unterscheidet euch von einer Growth-Agentur?
Wir kommen aus SEO, GEO und Presse und haben dort messbare Kundenergebnisse. Den Rest bauen wir technisch: Websites auf Next.js, eigene Messung über fünf KI-Systeme, Automatisierung im CRM. Und wir betreiben dieselbe Maschine für uns selbst, mit eigenen Listen, Telefonvertrieb und Meeting-Protokollen.
Für wen passt das nicht?
Für Unternehmen ohne zahlenden Kunden, weil dann das Material für Belege und Positionierung fehlt. Und für alle, die nur Massenversand per E-Mail wollen. Das ist in Deutschland rechtlich heikel und schadet der Zustellbarkeit der eigenen Domain dauerhaft. Auch wenn niemand Termine zeitnah wahrnehmen kann, verpufft die Arbeit.