Was unterscheidet strategisches SEO von normalem SEO?
Die Reihenfolge. Normales SEO optimiert ein fertiges Angebot für Suchbegriffe. Wir prüfen zuerst, ob das Angebot die Nachfrage trifft — und ändern notfalls das Angebot statt der Texte.
Woher kommt euer Suchvolumen?
Ausschließlich aus der Google-Ads-API. Schätzwerte aus SEO-Tools oder Zahlen aus KI-Systemen nutzen wir nicht als Entscheidungsgrundlage.
Was passiert, wenn es für unsere Leistung kein Suchvolumen gibt?
Dann sagen wir das. Manche Angebote werden nicht gesucht, sondern empfohlen oder aktiv verkauft — dann sind KI-Antworten, Pressearbeit oder Vertrieb der bessere Kanal als eine Leistungsseite. Diese Ehrlichkeit spart das teuerste SEO: das für Seiten, die niemand sucht.
Braucht es dafür einen Website-Relaunch?
Selten. Meist ändern sich Struktur und einzelne Seiten, nicht die ganze Website. Ein Relaunch ohne Nachfrage-Analyse ist die teuerste Art, dasselbe Problem zu behalten.
Wie schnell gibt es Ergebnisse?
Die Nachfrage-Analyse steht nach zwei bis drei Wochen. Ob daraus Anfragen werden, hängt von der Umsetzung ab — erste Bewegung sehen wir meist nach vier bis acht Wochen pro neuer Seite.
Was passiert mit unseren bestehenden Seiten?
Die meisten bleiben und werden geschärft. Ein Relaunch ist selten nötig: Der Großteil der Hebel liegt auf bestehenden URLs — Struktur, Belege, interne Verlinkung, Schema. Seiten fliegen nur raus, wenn sie sich mit einer anderen Seite um dieselbe Frage streiten und dadurch beide schwächen.
Wer entscheidet am Ende über das Angebot?
Du. Wir liefern die Datenlage und eine begründete Empfehlung, aber Angebotsentscheidungen gehören ins Unternehmen. Was wir zusagen können, ist, dass wir keine Seite bauen, deren Nachfrage wir nicht belegen können — auch nicht auf Wunsch.