Ist GEO das neue SEO?
Nein, es ersetzt SEO nicht. Google AI Mode hat nur rund 12 % Überschneidung mit den klassischen Google-Top-10 — es ist ein eigenes Ranking-System. Wer nur eines von beiden bearbeitet, verliert die jeweils andere Hälfte der Sichtbarkeit.
Könnt ihr Nennungen garantieren?
Nein, und niemand kann das seriös. KI-Antworten schwanken je Anfrage und Modellversion. Wir zeigen, wo du heute fehlst, bauen die Belege, die laut Princeton-Studie (KDD 2024) die Zitierwahrscheinlichkeit erhöhen, und messen danach erneut.
Was wird zuerst gemacht?
Erst prüfen wir echte Kauf-Fragen, die genannten Anbieter und die zitierten Quellen. Dann bauen wir den stärksten fehlenden Beleg. Die Reihenfolge kommt aus deinen Daten, nicht aus einem Standardpaket.
Welche Inhalte werden von KI am häufigsten zitiert?
Die mit belegten Aussagen. Die Princeton-Studie (KDD 2024) misst für Quellenangaben +115 % Sichtbarkeit, für Expertzitate mit Namensnennung +41 % und für konkrete Statistiken +40 %. Reine sprachliche Überarbeitung ohne neue Substanz bringt rund +3 %.
Wie lange dauert es, bis sich etwas bewegt?
Erste Veränderungen sehen wir meist nach vier bis acht Wochen, abhängig davon wie oft die Engine neu liest. Perplexity reagiert am schnellsten, weil es bei jeder Anfrage live sucht. Belastbare Aussagen brauchen mehrere Messpunkte.
Reicht es, die eigene Website zu optimieren?
Nein. Der Großteil aller AI-Citations stammt aus Earned Media — Presse, Fachportale, unabhängige Erwähnungen — und nur ein kleiner Teil von der eigenen Website. Onsite-Arbeit ist die Voraussetzung, aber allein nicht genug.