Mehr Abschluss aus dem Traffic, den du hast.

Wir finden die Stellen, an denen Besucher abspringen, und bauen sie um. Gemessen, nicht nach Geschmack.

Unternehmen, die durch getSichtbar schon von KI genannt werden

AGS IT-ServiceAGS IT-ServiceIT-Service für Arztpraxen
William WalkerWilliam WalkerPremium Hundezubehör
VOLTH MaterialsVOLTH MaterialsIndustrieisolierung & Aerogel
voids.aivoids.aiSupply-Chain SaaS
SeedwiseSeedwiseFördermittelberatung
Campus FiveCampus FiveKI-Beratung & Automatisierung
NiccosNiccosShopify & E-Commerce
RAY AIRAY AIExecutive Assistant Service
NEONANEONADesignleuchten & E-Commerce
MAYKS FahrschulenMAYKS FahrschulenFahrschulgruppe
Agentur AusdruckslosAgentur AusdruckslosPerformance-Marketing-Agentur
Senseven GmbHSenseven GmbHIndustrial AI & Predictive Maintenance
SPIELMANN Steuerberatung GmbHSPIELMANN Steuerberatung GmbHSteuerberatung
Zahnzentrum St. GeorgZahnzentrum St. GeorgZahnarztpraxis
Ad SpecialistAd SpecialistPerformance-Marketing-Agentur
PUNKT PRPUNKT PRPR-Agentur

Was wir machen.

Conversion-Optimierung heißt: Wir messen, wo Besucher in deinem Funnel aussteigen, bauen die stärkste Abbruchstelle um und prüfen die Wirkung an echten Abschlüssen. Laut Baymard Institute (2025) liegt die durchschnittliche Warenkorbabbruchrate bei 70,19% — und große Shops können ihre Conversion Rate allein durch besseres Checkout-Design im Schnitt um 35,26% steigern.

CONVERSIONWo bricht es ab?Was kostet das?FunnelUmbauNachmessenWir bauen dort um, wo das meiste Geld liegt.

01

Kauf-Fragen

Warum kaufen Besucher auf unserer Seite nicht?
Wie senken wir die Abbruchrate im Checkout?
Welche Änderung an der Seite bringt am meisten Umsatz?

02

Belege

Funnel-Messung mit Abbruchstelle je Schritt
Priorisierte Liste der Umbauten nach erwartetem Effekt
Vorher-Nachher-Messung an echten Abschlüssen

03

Ergebnis

Du weißt, an welcher Stelle wie viel Umsatz verloren geht, und die stärkste Stelle ist umgebaut und nachgemessen.

Warum das zählt

Laut Baymard Institute (2025) enthält ein durchschnittlicher E-Commerce-Checkout 11,3 Formularfelder, optimal wären 7 bis 8. Ab dem achten Feld fällt die Abschlussquote je zusätzlichem Feld um 4 bis 6%.

70,19%

Warenkörbe abgebrochen

Durchschnittliche Abbruchrate über 49 ausgewertete Studien (Baymard Institute 2025).

+35,26%

Conversion möglich

Durchschnittliches Potenzial großer Shops allein durch besseres Checkout-Design (Baymard 2025).

+8,4%

je 0,1 Sekunde

Google und Deloitte, „Milliseconds Make Millions“ (2020): Conversion-Anstieg im Handel je 0,1s schnellerer Ladezeit.

39%

wegen Zusatzkosten

Anteil der Käufer, die wegen überraschender Kosten im Checkout abbrechen (Baymard 2025).

Traffic kaufen, Abschluss verschenken.

Die meisten Budgets gehen in mehr Besucher, nicht in bessere Abschlussquoten. Dabei ist der Hebel oft größer: Laut Baymard (2025) brechen 70,19% aller Warenkörbe ab, 39% der Käufer springen wegen überraschender Zusatzkosten im Checkout. Diese Besucher waren bereits da und bereits kaufbereit.

Besucherzahlen steigen, Abschlüsse nicht.
Der Checkout oder das Formular hat viele Schritte.
Niemand weiß, an welchem Schritt genau abgebrochen wird.
Änderungen werden nach Geschmack entschieden, nicht nach Messung.

Von Meinung zu Messung.

Wir diskutieren keine Buttonfarben. Wir messen den Ausstieg je Schritt und bauen dort um, wo das meiste Geld liegt.

Ergebnis

KI soll dein Unternehmen nicht nur finden. KI soll verstehen, wann dein Angebot passt.

Der Conversion-Loop.

Messen, priorisieren, umbauen, nachmessen. Jede Änderung muss ihre Wirkung zeigen.

01

Funnel messen

Wo genau steigen Besucher aus, und wie viele sind es?

02

Ursache prüfen

Ist es Ladezeit, Formular, Preis, Vertrauen oder Mobilbedienung?

03

Umbauen

Die stärkste Abbruchstelle wird zuerst angefasst.

04

Nachmessen

Wirkung an Abschlüssen, nicht an Klicks.

Was wir konkret machen.

Funnel-Analyse aus GA4 und vorhandenen Shop- oder CRM-Daten
Prüfung von Ladezeit und Core Web Vitals auf den Kaufpfaden
Analyse von Formularen, Checkout und Mobilbedienung
Priorisierung der Umbauten nach erwartetem Umsatzeffekt
Umsetzung der Änderungen im bestehenden System
Nachmessung an echten Abschlüssen statt an Klickraten

Was bei dir ankommt.

Funnel-Report mit Abbruchstelle je Schritt
Priorisierte Umbau-Liste mit Begründung
Umgesetzte Änderungen im Live-System
Vorher-Nachher-Messung
Messaufbau, der auch später weiterläuft

Passt, wenn du Umsetzung willst.

Es gibt genug Besucher, um Unterschiede zu erkennen.
Wir bekommen Zugriff auf GA4 und das Shop- oder CRM-System.
Änderungen an der Seite dürfen tatsächlich live gehen.

Nicht passend, wenn du nur einen Bericht willst.

Du willst eine Präsentation, aber keine Umsetzung.
Niemand auf deiner Seite darf über Prozesse entscheiden.
Der Erfolg soll ohne messbare Zahl bewertet werden.

Wann diese Leistung besonders stark ist.

Traffic ist da, aber Anfragen oder Käufe bleiben aus.
Der Checkout oder das Kontaktformular bricht Nutzer ab.
Du willst Budget in Abschluss statt in mehr Besucher stecken.

Womit das nicht verwechselt werden sollte.

Performance-Marketing

Kauft mehr Besucher ein. Wir holen mehr Abschluss aus den Besuchern, die schon da sind.

Redesign-Projekt

Ändert alles auf einmal und kann die Wirkung danach nicht zuordnen. Wir ändern messbar nacheinander.

A/B-Testing-Tool

Zeigt Unterschiede an, wenn genug Traffic da ist. Wir arbeiten auch bei kleinen Mengen mit Funnel-Daten.

Was es dafür braucht.

Start mit Messung und Funnel-Analyse.
Erste Umbauten meist innerhalb weniger Wochen live.
Wirkung wird an Abschlüssen nachgemessen, nicht geschätzt.

Klare Antworten.

Wie viel Traffic braucht Conversion-Optimierung?

Für saubere A/B-Tests brauchst du einige tausend Sitzungen pro Monat auf dem Kaufpfad. Darunter arbeiten wir mit Funnel-Analyse, Ladezeitmessung und bekannten Usability-Befunden statt mit Tests — das liefert bei kleinen Mengen verlässlichere Entscheidungen als ein unterbesetzter Test.

Was ist die häufigste Abbruchursache im Checkout?

Überraschende Zusatzkosten. Laut Baymard Institute (2025) brechen 39% der Käufer deswegen ab. Danach folgen zu lange oder zu komplizierte Prozesse: Fast jeder fünfte Käufer hat im letzten Quartal aus diesem Grund einen Warenkorb liegen gelassen.

Wie hängen Ladezeit und Conversion zusammen?

Direkt. Die Untersuchung „Milliseconds Make Millions“ von Google und Deloitte über 37 Marken zeigt: 0,1 Sekunden schnellere mobile Ladezeit erhöhten die Conversion im Handel um 8,4% und den durchschnittlichen Bestellwert um 9,2%. Deshalb messen wir Core Web Vitals auf den Kaufpfaden mit.

Ändert ihr die Seite selbst oder liefert ihr nur Empfehlungen?

Wir setzen um. Empfehlungen ohne Umsetzung bleiben liegen und lassen sich nicht nachmessen. Wenn dein Team lieber selbst baut, liefern wir die Umbauten so beschrieben, dass sie ohne Rückfragen umsetzbar sind, und übernehmen die Nachmessung.

Woran messt ihr den Erfolg?

An Abschlüssen: Käufe, qualifizierte Anfragen oder Buchungen, je nach Geschäftsmodell. Nicht an Klickraten oder Verweildauer. Vor dem ersten Umbau halten wir den Ausgangswert fest, damit die Veränderung später zuordenbar bleibt.

Kollidiert Conversion-Optimierung mit SEO oder GEO?

Selten, wenn beides zusammen geplant wird. Kürzere Texte können Rankings kosten, wenn man die belegenden Inhalte streicht. Wir behalten die Belege und ändern Anordnung, Formulare und Ladezeit — das hilft beiden Seiten gleichzeitig.

Lass prüfen, ob diese Leistung zuerst dran ist.

Ein Gespräch reicht, um die grobe Richtung zu sehen: Website, Inhalte, Quellen, Produktdaten oder Messung.