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GEO-Agentur

GEO-Agentur: damit KI dein Unternehmen nennt.

Eine GEO-Agentur ist ein Dienstleister, der dafür sorgt, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity, Claude und Google AI ein Unternehmen bei Kauf-Fragen nennen. GEO steht für Generative Engine Optimization. Die Arbeit hat drei Teile: prüfen, welche Anbieter und Quellen die KI heute nennt; die fehlenden Belege bauen, also Seiten, Inhalte, Presse und Einträge auf Drittquellen; danach erneut messen, ob sich die Nennungen verändert haben. Das Ergebnis ist keine Ranking-Position, sondern eine Nennung in der Antwort, die ein Käufer liest, bevor er eine Website öffnet.

getSichtbar arbeitet als GEO-Agentur für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, remote und mit einem eigenen Messsystem über fünf KI-Systeme. Die Zusammenarbeit läuft als monatlicher Retainer oder als einmalige Prüfung mit Umsetzungsplan. Diese Seite erklärt, was eine GEO-Agentur macht, wie sich GEO von SEO unterscheidet, was die Zusammenarbeit kostet, woran du ein seriöses Angebot erkennst und wann du keine Agentur brauchst.

Stand: September 2026 · Felix Ament, Gründer & Geschäftsführer

Ausgewählte Marken, für die wir Sichtbarkeit, Nachfrage und Systeme bauen

NiccosNiccosShopify & E-Commerce
Ad SpecialistAd SpecialistPerformance-Marketing-Agentur
NEONANEONADesignleuchten & E-Commerce
voids.aivoids.aiSupply-Chain SaaS
SPIELMANN Steuerberatung GmbHSPIELMANN Steuerberatung GmbHSteuerberatung
William WalkerWilliam WalkerPremium Hundezubehör
VOLTH MaterialsVOLTH MaterialsIndustrieisolierung & Aerogel
AGS IT-ServiceAGS IT-ServiceIT-Service für Arztpraxen
SeedwiseSeedwiseFördermittelberatung
Campus FiveCampus FiveKI-Beratung & Automatisierung

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Empfiehlt dich die KI?

Gib deine Website ein, kopiere den Prompt und füge ihn in ChatGPT, Perplexity oder Google AI ein. Du siehst sofort, ob du genannt wirst — oder nur deine Wettbewerber.

Dein Prompt

Ich will mich für Anbieter in dieser Kategorie entscheiden. Vergleiche die besten Anbieter am Markt und sag mir klar: Gehört deine-website.de zu den Top-Empfehlungen — oder gibt es bessere Alternativen, die ich stattdessen nehmen sollte?

Belege

Was die Daten zu GEO-Agentur zeigen.

4.135
Domains, die fünf KI-Systeme in 1.720 Antworten auf Kauf-Fragen zitierten
Quelle: getSichtbar, Studie KI-Quellenlandschaft, September 2026
687 → 23
zitierte Kandidaten-Domains, die nach Filterung Quellenarbeit lohnen
Quelle: getSichtbar, Selbstaudit Citation-Gap, September 2026
r = 0,664
Korrelation von Markennennungen im Web mit AI-Overview-Sichtbarkeit (Backlinks: 0,218)
Quelle: Ahrefs, AI Overview Brand Visibility Factors, 75.000 Marken, 2025
+30–40 %
relative Sichtbarkeit im Ein-Akteur-Labortest durch Belege im Text
Quelle: Aggarwal et al., GEO: Generative Engine Optimization, KDD 2024

Was macht eine GEO-Agentur?

Eine GEO-Agentur ist ein Dienstleister, der KI-Nennungen prüft, fehlende Belege baut und die Wirkung erneut misst. Zuerst stellt sie die echten Kauf-Fragen deiner Kategorie in mehreren KI-Systemen und dokumentiert, welche Anbieter genannt werden und welche Quellen die Antworten stützen. Aus dieser Messung entsteht eine Liste fehlender Belege: eine Leistungsseite, die eine Frage nicht beantwortet, ein Fachartikel ohne belegte Zahlen, ein Verzeichnis oder Fachmedium, auf dem Wettbewerber stehen und du nicht. Danach baut die Agentur genau diese Belege, auf der eigenen Website und auf Drittquellen. Zum Schluss misst sie erneut mit denselben Fragen, ob sich die Nennungen verändert haben.

Der Unterschied zu einer Textagentur liegt in der Reihenfolge. Erst steht fest, welche Frage in welchem System unbeantwortet bleibt und welche Quelle dort heute zitiert wird. Erst dann wird entschieden, ob die Lücke eine Seite, ein Artikel, eine Pressequelle oder ein Verzeichniseintrag schließt. Wer Inhalte produziert, bevor die Lücke bekannt ist, schreibt für niemanden.

Wie unterscheidet sich GEO von SEO?

Der Unterschied zwischen GEO und SEO ist das Ziel: GEO optimiert KI-Antworten und ihre Quellen, SEO optimiert Google-Rankings. Beide teilen die technische Basis: Eine Seite, die nicht gecrawlt werden kann, ihre Inhalte erst per JavaScript nachlädt oder langsam antwortet, fällt in beiden Kanälen aus. Danach trennen sich die Wege. Für ein Ranking zählt vor allem, was auf der eigenen Domain steht und wer darauf verlinkt. Für eine KI-Nennung zählt zusätzlich, wie eine Marke auf unabhängigen Quellen beschrieben wird. Ahrefs fand über 75.000 Marken hinweg, dass Markennennungen im Web mit der Sichtbarkeit in AI Overviews stärker zusammenhängen (r = 0,664) als Backlinks (r = 0,218).

Auch die Auswahl der Quellen folgt eigenen Regeln. Laut einer Ahrefs-Auswertung von 2026 standen nur noch 38 % der in AI Overviews zitierten Seiten gleichzeitig in Googles Top 10. Ein Ranking-Report beantwortet die Frage nach KI-Sichtbarkeit deshalb nicht, und eine Citation-Statistik erklärt keine Ranking-Position. Eine GEO-Agentur führt beide Zahlen getrennt und benennt je Veränderung, welcher Kanal sie erklärt.

Was kostet eine GEO-Agentur?

Eine GEO-Agentur ist bei getSichtbar als monatlicher Retainer ab einem vierstelligen Betrag verfügbar; die Höhe richtet sich nach Umfang, Anzahl der Kanäle und Zahl der Kauf-Fragen. Das Erstgespräch kostet nichts und endet mit einer Einschätzung, auch wenn die lautet: Ein Tool reicht. Es gibt drei Formen der Zusammenarbeit. Die einmalige Prüfung mit Umsetzungsplan ist die günstigste: Danach weiß dein Team, in welcher Reihenfolge gearbeitet wird, und setzt selbst um. Der laufende Retainer enthält Umsetzung und Messung aus einer Hand. Ein reines Monitoring-Tool liegt ab einem niedrigen dreistelligen Betrag pro Monat und ist die richtige Wahl, wenn intern jemand aus den Daten Arbeit macht.

Teuer wird nicht die Messung, sondern die Arbeit außerhalb der eigenen Website: Erwähnungen in Fachmedien, Einträge in Verzeichnissen, Antworten in Communities. Diese Quellen gehören anderen und brauchen Kontakte und laufende Pflege. Genau dieser Teil rechtfertigt den Unterschied zwischen Tool-Abo und Retainer.

Woran erkennst du eine seriöse GEO-Agentur?

Eine seriöse GEO-Agentur ist an getrennter Messung je KI-System, eigenen Daten und dem Verzicht auf Platzierungsversprechen erkennbar. Vier Prüffragen reichen für ein Erstgespräch. Erstens: Über wie viele Systeme wird gemessen? ChatGPT, Perplexity, Claude, Gemini und Google AI Overviews zeigten in unserer Studie auf demselben Fragenkorpus unterschiedlich viele Quellen, von 290 Domains bei ChatGPT bis 2.252 bei AI Overviews. Wer nur ein System beobachtet, hält Schwankungen für Trends. Zweitens: Welche Quellen werden in deiner Kategorie zitiert, und kennt die Agentur sie beim Namen? Drittens: Gibt es veröffentlichte eigene Daten oder nur Folien mit fremden Zahlen? Viertens: Was passiert, wenn ein Modellwechsel die Antworten verändert?

Warnsignale sind garantierte Nennungen, llms.txt als zentrale Maßnahme und Berichte, die KI-Sichtbarkeit mit Google-Rankings gleichsetzen. Nennungen kann niemand garantieren, weil KI-Antworten je Anfrage und Modellversion schwanken. Für llms.txt fand Ahrefs über 137.000 Domains, dass 97 % der Dateien von keinem System abgerufen werden.

Wann brauchst du keine GEO-Agentur?

Eine GEO-Agentur ist nicht nötig, wenn intern jemand schreiben kann, dafür verbindlich Zeit bekommt und die Messung selbst übernimmt. Die Grundlagen sind öffentlich: Retrieval-Bots in der robots.txt erlauben, wichtige Seiten ohne JavaScript ausliefern, Antwort-zuerst schreiben, monatlich dieselben zehn Kauf-Fragen in vier Systemen stellen. Der Guide zur Selbstprüfung beschreibt diesen Durchlauf in etwa einer Stunde ohne Budget. Auch ein Markt ohne KI-Nachfrage ist ein Grund zu warten: Wenn in deiner Kategorie in mehreren Systemen kaum ein Anbieter belastbar genannt wird, lohnt zunächst die klassische SEO-Basis.

Ebenso wenig hilft eine Agentur bei einem Angebot, das im Vergleich nicht überzeugt, oder wenn niemand im Haus Freigaben erteilen kann. Sichtbarkeit bringt dich in die Auswahl; den Zuschlag entscheiden Leistung, Preis und Vertrieb. Wer das verwechselt, kauft Messung für ein Problem, das an anderer Stelle liegt. Wir sagen dir das im Erstgespräch, bevor etwas unterschrieben wird.

Die ehrlichste Prüffrage an jede SEO-Agentur, die jetzt GEO anbietet: Misst ihr Nennungen getrennt je KI-System und kennt ihr die Quellen, die in meiner Kategorie zitiert werden? Wenn ja, bleib dort. Wenn GEO nur ein zusätzlicher Punkt im Angebot ist, ist es Sprache, kein Verfahren.

Felix Ament, Gründer, getSichtbar GmbH

Was eine GEO-Agentur nicht liefern kann

  • Garantierte Nennungen. KI-Antworten schwanken je Anfrage und Modellversion; wer feste Platzierungen verspricht, verkauft SEO-Sprache für ein System, das anders funktioniert.
  • Wirkung durch llms.txt. Ahrefs fand über 137.000 Domains, dass 97 % der veröffentlichten Dateien von keinem System abgerufen werden. Als Hygiene in Ordnung, als Maßnahme keine Priorität.
  • Spezielles KI-Markup. Google schreibt in seiner Dokumentation zu KI-Funktionen, dass keine zusätzlichen Dateien oder Markups nötig sind: indexiert und snippet-fähig reicht.
  • Textpolitur ohne Substanz. C-SEO Bench (NeurIPS 2025) fand die meisten Umschreibe-Tricks wirkungslos; ihr Vorsprung geht gegen null, sobald Wettbewerber dasselbe tun.
  • Den Zuschlag. Sichtbarkeit bringt dich in die Auswahl, gewonnen wird über Leistung, Preis und Vertrieb.

Standorte

Wo arbeitet getSichtbar als GEO-Agentur?

getSichtbar arbeitet remote für die gesamte DACH-Region; der Firmensitz liegt in Ostfildern bei Stuttgart, ein Teamstandort in Hamburg. Für Berlin, Hamburg, Stuttgart und München gibt es eigene Seiten mit den starken lokalen Branchen, echten Kauf-Fragen aus der Region und passenden Cases. Messung und Reports sind für alle Standorte gleich.

Häufige Fragen zu GEO-Agentur.

Was ist eine GEO-Agentur?

Eine GEO-Agentur ist ein Dienstleister für Generative Engine Optimization. Sie prüft, ob KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity, Claude und Google AI ein Unternehmen bei Kauf-Fragen nennen, baut die fehlenden Belege auf der Website und auf Drittquellen und misst danach erneut.

Was kostet eine GEO-Agentur?

Bei getSichtbar beginnt der monatliche Retainer im vierstelligen Bereich; die Höhe hängt von Umfang und Kanälen ab. Eine einmalige Prüfung mit Umsetzungsplan kostet einmalig statt monatlich. Das Erstgespräch ist kostenlos und endet mit einer Einschätzung, auch wenn die lautet: Ein Tool reicht.

Wie lange dauert es, bis eine GEO-Agentur Ergebnisse zeigt?

Ein belastbarer Zeitraum lässt sich nicht pauschal nennen. Er hängt davon ab, wann Suchindizes und KI-Systeme die geänderten Inhalte neu lesen und wie stabil die Antworten sind. Aussagekräftig wird die Entwicklung erst über mehrere Messpunkte mit denselben Fragen und dokumentierten Änderungen.

Kann eine GEO-Agentur Nennungen garantieren?

Nein, und niemand kann das seriös. KI-Antworten schwanken je Anfrage und Modellversion, und ein Modellwechsel kann eine Zitierposition verändern, ohne dass sich am Google-Ranking etwas ändert. Eine seriöse Agentur zeigt, wo du fehlst, baut Belege und misst danach erneut.

Ersetzt eine GEO-Agentur die SEO-Agentur?

Nein. Die technische Basis aus Crawlbarkeit, Ladezeit und Struktur ist für beide Kanäle Voraussetzung, und laut C-SEO Bench wiegt der Rang im zugrunde liegenden Suchindex für KI-Zitate schwerer als jede Formulierung. GEO kommt dazu, nicht stattdessen.

Wie viele KI-Systeme muss eine GEO-Agentur messen?

Mindestens ChatGPT, Perplexity, Claude und Google AI; wir messen zusätzlich Gemini. In unserer Studie zeigten die fünf Systeme auf demselben Fragenkorpus zwischen 290 und 2.252 verschiedene Quellen. Ein Blick auf ein System allein führt zu falschen Schlüssen.

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Leistungen, Guides, Vergleiche und Studien, die zu dieser Seite gehören.

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KI-Sichtbarkeit

Was KI-Sichtbarkeit ist, wie du sie misst und was sie belegt verbessert.

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GEO-Anbieter im Vergleich

Elf Anbieter und Beratungen nach fünf öffentlich prüfbaren Kriterien, ohne Ranking.

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GEO-Guide

Der freie Leitfaden zu Generative Engine Optimization, Schritt für Schritt.

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Generative Engine Optimization

Wir prüfen, ob ChatGPT, Perplexity, Claude und Google dich bei Kauf-Fragen nennen. Wenn du fehlst, bauen wir die Belege.

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Digital PR für GEO

Wir bauen Presse, Backlinks und GEO-Quellen, damit KI dein Unternehmen nicht nur findet, sondern belegen kann.

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Strategisches SEO

Wir prüfen, wonach dein Markt wirklich sucht, und entwickeln dein Angebot dahin. Erst dann bauen wir SEO und GEO darauf.

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GEO-Optimierung: Was sie ist und wie du sie umsetzt

GEO-Optimierung ist die Arbeit daran, dass ChatGPT, Perplexity, Claude und Google AI dein Unternehmen bei Kauf-Fragen nennen und deine Seiten als Quelle zeigen. Sie beginnt nicht beim Text, sondern bei der Messung: Welche Fragen stellen Käufer, welche Anbieter werden heute genannt, welche Quellen stützen diese Antworten? Danach folgen die technische Basis (Crawler-Zugang, serverseitiges HTML), zitierfähige Passagen mit Zahlen und Quellen, Erwähnungen auf fremden Domains und eine zweite Messung mit denselben Fragen. Der Unterschied zu SEO liegt in der Belegschicht: Google bewertet vor allem deine Domain und ihre Links, KI-Systeme ziehen ihre Antworten aus vielen Quellen, von denen dir die meisten nicht gehören: Fachmedien, Verzeichnisse, Foren, Bewertungsportale.

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ChatGPT-Sichtbarkeit für Unternehmen

ChatGPT-Sichtbarkeit bedeutet, dass ChatGPT dein Unternehmen bei Kauf-Fragen nennt oder deine Seiten als Quelle anzeigt. Sichtbar wird ein Unternehmen über drei Stufen: ChatGPT muss die Seite finden können (Such-Crawler erlaubt, Inhalt im HTML, in relevanten Suchquellen auffindbar), die Seite muss für die Teilfragen der Suche gut platziert sein, und die Passage muss als Beleg taugen, also Frage, Antwort, Zahl und Quelle an einer Stelle tragen. Bing ist der integrierte Suchanbieter; Ahrefs dokumentiert zugleich Google als Fallback, wenn Bing-Seiten nicht erreichbar sind. Dazu kommt, was andere über dich schreiben: ChatGPT stützt Empfehlungen häufig auf Fremdseiten, nicht nur auf deine Website.

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KI-Sichtbarkeit selbst prüfen

In etwa einer Stunde, ohne Budget: Crawler-Zugang testen, Rendering prüfen, zehn Kauf-Fragen in vier Systemen stellen und die Nennungen notieren. Das ist die Basis-Messung, die jede Agentur als Erstes macht — inklusive uns.

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Wie KI-Systeme ihre Quellen auswählen

Weil ein Backlink nur ein Signal am Anfang einer längeren Kette ist. Zwischen einer veröffentlichten Seite und einer sichtbaren KI-Empfehlung liegen sechs unabhängige Entscheidungen: Crawling, Indexierung, Abruf, Auswahl, Zitat oder Nennung, Klick und Abschluss. Jede davon kann einzeln scheitern.

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GEO-Agentur oder AEO-Agentur: Wo liegt der Unterschied?

Eine AEO-Agentur ist auf Antwortflächen spezialisiert: Featured Snippets, People-also-ask-Boxen und AI Overviews in Google. Eine GEO-Agentur arbeitet an Nennungen und Zitaten in ChatGPT, Perplexity, Claude und Google AI, inklusive der Quellen außerhalb deiner Website. AEO ist ein Baustein von GEO. Wenn deine Käufer in Google bleiben, reicht AEO; wenn sie Assistenten nach Anbietern fragen, nicht.

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GEO-Tool oder GEO-Agentur: Was brauchst du wirklich?

Ein Tool zeigt dir, wo du in KI-Antworten fehlst. Eine Agentur baut die fehlenden Belege. Wer intern Kapazität für Content, PR und Technik hat, fährt mit Tool günstiger. Wer sie nicht hat, bezahlt beim Tool für Daten, auf die niemand reagiert.

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SEO-Agentur oder GEO-Agentur: Wer passt zu dir?

SEO optimiert Google-Rankings, GEO optimiert KI-Antworten und deren Quellen. Die Überschneidung schrumpft: Anfang 2026 standen nur noch 38 % der in AI Overviews zitierten Seiten in Googles Top 10 (Ahrefs). Wer nur eines bearbeitet, verliert die andere Hälfte.

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GEO selbst machen oder Agentur beauftragen?

GEO ist kein Geheimwissen — die Methoden sind öffentlich, und einen Teil kannst du heute selbst umsetzen. Die Agentur lohnt sich dort, wo Menge, Messung und Quellenarbeit deine Zeit übersteigen. Hier ist die ehrliche Trennlinie.

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Studie

Welche Websites zitieren fünf KI-Systeme, wenn es um KI-Sichtbarkeit und SEO geht?

Auswertung von 1.720 KI-Antworten auf 106 deutsche Kauf-Fragen zu KI-Sichtbarkeit, GEO und SEO: 10.459 Zitat-Vorkommen aus 4.135 Quell-Domains, verteilt über fünf gemessene Systeme.

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Studie

Wie werden aus 687 zitierten Domains 23 Quellen, die Arbeit lohnen?

Selbstaudit auf denselben Monitoring-Daten: 687 Kandidaten-Domains mit Wettbewerbsbeleg, gefiltert über Wiederkehr, Wettbewerbsbreite und Zugangsweg zu einer Prüfliste von 23 Domains.

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Begriffe aus dem Glossar

Kurze Erklärungen zu Begriffen, die rund um GEO-Agentur wichtig sind.

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Erstgespräch

Sprich mit uns über deine Sichtbarkeit.

15 Minuten, direkt im Kalender. Wir prüfen vorab, welche Anbieter KI in deiner Kategorie nennt, und bringen das Ergebnis mit.

Was im Gespräch passiert

  • Wir zeigen, welche Anbieter ChatGPT, Gemini, Perplexity und Google bei Kauf-Fragen deiner Kategorie nennen.
  • Wir zeigen, welche Quellen diese Antworten stützen und wo Wettbewerber stehen.
  • Wir benennen die Belege, die deiner Marke heute fehlen.
  • Du bekommst den nächsten Schritt, der am meisten Wirkung hat. Ohne Verpflichtung.