SEO und KI-Sichtbarkeit für Industrie.
Techniker und Einkäufer fragen KI nach Verfahren, Anbietern und Machbarkeit — in ihrer Fachsprache. Sichtbar wird, wer sein Wissen dokumentiert: Verfahrensseiten, Anwendungsfälle, technische Daten. Der Wissensvorsprung des Mittelstands ist genau das Material, das KI zitiert.


Unsere Kunden
Insel Gruppe — Universitätsspital BernTechnischer Einkauf beginnt mit einer Recherche, nicht mit einem Anruf.
Wer eine Komponente, ein Verfahren oder einen Werkstoff sucht, recherchiert zuerst — nach Spezifikation, Norm, Verfügbarkeit und Referenzen. Diese Recherche läuft zunehmend über KI-Systeme, und beantwortet wird sie aus Datenblättern, Fachportalen und Herstellerseiten, die vollständig sind.
Ob Zulieferer, Verfahrenstechnik, Werkstoffe oder Sondermaschinenbau: Der Hebel liegt in eigenen Seiten je Verfahren und je Anwendung, in verwertbaren technischen Angaben statt PDF-Downloads, und in Präsenz auf den Fachportalen, die in eurer Nische zitiert werden.
Was sich ändert
- Ihr taucht auf, wenn jemand nach einem Verfahren oder einer Anwendung sucht, nicht nur nach eurem Firmennamen.
- Technische Angaben stehen lesbar auf der Seite statt in einem PDF, das kein System öffnet.
- Eure Anwendungsfälle sind einzeln beschrieben — dort entsteht die Anfrage, nicht auf der Unternehmensseite.
Was wir für Industrie & Mittelstand konkret machen.
Seiten je Verfahren
Ein Verfahren, eine Seite: Einsatzbereich, Grenzen, Toleranzen, Normen, Ablauf. Sammelseiten beantworten keine technische Frage.
Anwendungsfälle beschreiben
Branchen und Einsatzszenarien einzeln, mit den Anforderungen, die dort gelten. Das ist die Sprache, in der eingekauft wird.
Technische Daten lesbar machen
Spezifikationen, Werkstoffe und Kennwerte als Text und strukturierte Daten statt als Datenblatt-Download.
Zertifikate und Normen
Zulassungen, Prüfnachweise und Normen als eigene, auffindbare Seite — im technischen Einkauf ein Ausschlusskriterium, kein Beiwerk.
Fachportale und Verzeichnisse
Präsenz auf den Plattformen, die in eurer Nische zitiert werden. Portale ersetzen keine Verfahrensseite, aber sie stützen sie.
Internationale Märkte
Sprachversionen, die mehr sind als eine Übersetzung: eigene Begriffe, eigene Normen, eigene Wettbewerber je Markt.
Wie finden Einkäufer Industrieanbieter über KI?
Der industrielle Mittelstand hat das beste Rohmaterial für KI-Sichtbarkeit und nutzt es am seltensten. Was zitiert wird, ist belegtes Fachwissen: Die Princeton-Studie (KDD 2024) misst für konkrete Statistiken +40 % Zitierwahrscheinlichkeit und für Quellenangaben +115 %. Genau diese Substanz — Toleranzen, Verfahrensgrenzen, Materialdaten — liegt in jedem Technikbüro, aber selten auf einer Webseite.
Dazu kommt ein Generationswechsel im Einkauf. Die Anbietersuche verlagert sich von Messekatalog und Bestandsbeziehung zu digitaler Recherche, und in B2B-Dienstleistungen liegt der durchschnittliche KI-Sichtbarkeits-Score bei 20 von 100. Wer hier früh dokumentiert, besetzt eine Kategorie, in der kaum jemand aktiv ist.
Die dritte Hürde ist sprachlich. Der interne Verfahrensname und der Begriff, nach dem ein Einkäufer sucht, sind oft zwei verschiedene Sprachen. Ohne diese Übersetzung landet auch gutes Fachmaterial auf einer Seite, die niemand findet — deshalb steht bei uns die Nachfrageprüfung vor dem Schreiben.
Diese Prüfung läuft ausschließlich über echte Zahlen aus der Google-Ads-API, nicht über Schätzwerte aus SEO-Tools oder Angaben aus KI-Systemen. Das Ergebnis ist manchmal unbequem: Für ein spezielles Verfahren existiert häufig kein nennenswertes Suchvolumen, wohl aber für das Problem, das es löst. Dann entsteht die Seite über das Problem und führt zum Verfahren, nicht umgekehrt.
Der Aufbau einer Verfahrensseite folgt danach dem, was Einkäufer und Techniker prüfen: Anwendungsfall, technische Grenzen, Toleranzen, Materialien, typische Losgrößen und die ehrliche Angabe, wann ein anderes Verfahren besser passt. Gerade diese Abgrenzung wird zitiert, weil sie eine Frage beantwortet, die reine Anbieterseiten offenlassen.
Damit die Arbeit realistisch bleibt, arbeiten wir mit Interviews statt mit Fragebögen. Eine Stunde mit dem Betriebs- oder Technikleiter liefert genug Substanz für eine vollständige Seite, und das aufgezeichnete Material lässt sich mehrfach verwenden: für die Website, für Angebotsunterlagen und für Fachbeiträge in Branchenmedien.
Zur Einordnung der Erwartung: Industrie-Kaufzyklen dauern Monate bis Jahre, und daran ändert Sichtbarkeit nichts. Was sich ändert, ist die Wahrscheinlichkeit, überhaupt in die Vorauswahl zu kommen. Deshalb messen wir Zwischenschritte — Rankings, Nennungen, Zugriffe je Verfahrensseite — statt monatelang auf die erste Anfrage zu warten und dann rückwirkend raten zu müssen, was gewirkt hat.
- +40 %
- durch konkrete Statistiken im Text
- Quelle: Princeton GEO Study, KDD 2024
- 20 / 100
- Branchendurchschnitt B2B-Dienstleister
- Quelle: getSichtbar Branchen-Benchmark, 2026
- 1
- Fachinterview je Verfahrensseite
- Quelle: getSichtbar Projektpraxis, 2026
- 0
- Seiten ohne geprüftes Suchvolumen
- Quelle: getSichtbar Arbeitsregel, 2026
Kauf-Fragen, die KI in dieser Branche heute beantwortet.
„Welches Verfahren eignet sich für Anforderung X?“
„Welche Anbieter fertigen Y in dieser Toleranz?“
„Was kostet Z in Kleinserie?“
Genau diese Fragen stellt unsere Plattform an ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude und Google und protokolliert, wer genannt wird.
Woran Sichtbarkeit für Industrie & Mittelstand scheitert.
Das Wissen steckt in Köpfen, nicht auf Seiten.
Jahrzehnte Verfahrenswissen — aber die Website zeigt Maschinenfotos und einen Über-uns-Text von 2015. KI kann nur zitieren, was dokumentiert ist, und Fotos sind keine Antwort auf eine technische Frage.
Fachbegriffe ohne Nachfragebrücke.
Der interne Verfahrensname und das, wonach Einkäufer suchen, sind zwei Sprachen. Ohne Übersetzung führt keine Anfrage zur richtigen Seite — selbst wenn die Seite fachlich exzellent ist.
Generationswechsel im Einkauf.
Die neue Einkäufergeneration recherchiert digital und zunehmend mit KI statt mit Messekatalog. Wer nur auf Bestandsbeziehungen setzt, verliert Neugeschäft leise — es entsteht keine Absage, nur keine Anfrage.
So machen wir Industrie & Mittelstand sichtbar.
Wissen heben
Interviews mit euren Fachleuten. Das Material existiert bereits, es fehlt nur die Seite.
Nachfrage prüfen
Suchvolumen über die Google-Ads-API. Gebaut wird, was gesucht wird — und sonst nichts.
Verfahrensseiten bauen
Eine Seite je Verfahren und Anwendung, in Fach- und Käufersprache zugleich.
Fachquellen aufbauen
Branchenportale und Fachmedien, die KI in eurer Kategorie tatsächlich zitiert.
So läuft die Zusammenarbeit ab.
Vier Schritte vom ersten Gespräch bis zur laufenden Umsetzung. Der Ablauf ist bei jeder Leistung gleich.
Erstgespräch
In 15 Minuten klären wir Kategorie, Ziel und den Stand deiner Sichtbarkeit in Google und in KI-Antworten.
Analyse
Unsere Plattform prüft echte Kauf-Fragen in ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude und Google und zeigt, welche Anbieter genannt werden und welche Belege dir fehlen.
Plan
Du bekommst einen priorisierten Maßnahmenplan mit Reihenfolge, Aufwand und erwarteter Wirkung. Danach entscheidest du, ob wir zusammenarbeiten.
Umsetzung
Wir setzen um, messen monatlich Nennungen, Rankings und Traffic und berichten im gemeinsamen Slack-Kanal.
Projekte, die diesem Fall nahekommen.
Vergleichbare Ausgangslagen aus unserer Arbeit. Zahlen und Zeitraum stehen auf der jeweiligen Detailseite, nicht hier.
VOLTH Materials
VOLTH Materials liefert Industrieisolierung auf Aerogel-Basis. Industrielle Entscheider suchen nach technischen Anwendungen und vergleichen Anbieter über Fachkriterien.
Mehr erfahrenSenseven GmbH
Senseven entwickelt Industrial AI für Inspektion und Predictive Maintenance. Eine komplexe Industrienische, in der Einkäufer und Techniker über Fachbegriffe suchen.
Mehr erfahrenvoids.ai
voids.ai ist ein Supply-Chain-SaaS für Demand Forecasting, Replenishment und DTC Operations. Käufer sind Fachabteilungen, die Anbieter über konkrete Use Cases vergleichen.
Mehr erfahrenWelche Leistungen für Industrie & Mittelstand zusammenspielen.
Strategisches SEO
Wir prüfen, wonach dein Markt wirklich sucht, und entwickeln dein Angebot dahin. Erst dann bauen wir SEO und GEO darauf.
Mehr erfahrenWebsite-Inhalte mit KI
Wir bauen Blogartikel, Ratgeber und Service Pages mit KI. Jede Seite beantwortet eine echte Frage und bekommt klare Belege.
Mehr erfahrenDigital PR für GEO
Wir bauen Presse, Backlinks und GEO-Quellen, damit KI dein Unternehmen nicht nur findet, sondern belegen kann.
Mehr erfahrenWebsite- und Software-Entwicklung
Websites, Shops und eigene Software. Wir haben unsere eigene Plattform und die Shopify-App SPHEN.AI selbst gebaut.
Mehr erfahrenAuf welchen Systemen wir für Industrie & Mittelstand arbeiten.
ChatGPT
ChatGPT beantwortet Kauf-Fragen mit konkreten Anbietern und Produkten. Wir prüfen, ob du dabei bist, welche Quellen die Antworten stützen und bauen die Belege, die dir fehlen.
Mehr erfahrenGoogle Gemini und AI Overviews
Google beantwortet Fragen zunehmend selbst: in AI Overviews, im AI Mode und in Gemini. Wir sorgen dafür, dass dein Unternehmen in diesen Antworten vorkommt und nicht nur unter den Links darunter.
Mehr erfahrenPerplexity
Perplexity zitiert bei jeder Antwort seine Quellen. Wer in diesen Quellen fehlt, fehlt in der Antwort. Wir prüfen, welche Seiten Perplexity für deine Kategorie liest, und bringen dich dort hinein.
Mehr erfahrenWebflow
Webflow ist die Plattform für Websites, die gut aussehen und schnell laden sollen. Wir bauen darauf Leistungs-, Standort- und Ratgeberseiten, die in Google ranken und in KI-Antworten genannt werden.
Mehr erfahrenWas du zu dieser Branche noch lesen kannst.
GEO-Agentur
Eine GEO-Agentur prüft, ob ChatGPT, Perplexity, Claude und Google dein Unternehmen bei Kauf-Fragen nennen, und baut die fehlenden Belege. Leistung und Kosten.
LesenKI-Sichtbarkeit selbst prüfen
In etwa einer Stunde, ohne Budget: Crawler-Zugang testen, Rendering prüfen, zehn Kauf-Fragen in vier Systemen stellen und die Nennungen notieren. Das ist die Basis-Messung, die jede Agentur als Erstes macht — inklusive uns.
LesenSEO-Agentur oder GEO-Agentur: Wer passt zu dir?
SEO optimiert Google-Rankings, GEO optimiert KI-Antworten und deren Quellen. Die Überschneidung schrumpft: Anfang 2026 standen nur noch 38 % der in AI Overviews zitierten Seiten in Googles Top 10 (Ahrefs). Wer nur eines bearbeitet, verliert die andere Hälfte.
LesenFrage Tracking: AI Sichtbarkeit messen, Frage Monitoring richtig aufsetzen
Frage Tracking ist die systematische Messung, wie KI-Systeme auf definierte Käuferfragen, Suchintentionen und Markenvergleiche antworten. Es zeigt, ob...
LesenVoice Search & AI-Sichtbarkeit: So optimierst du für Siri, Alexa & Google Assistant
Voice Search verändert, wie Menschen mit AI-Systemen interagieren. So optimierst du deine Inhalte für Sprachsuche und steigerst deine AI-Sichtbarkeit.
LesenAI Summaries CTR retten: So stoppst du Klick-Verluste durch AI Overviews (lokal & messbar)
AI Summaries CTR retten heißt: Du optimierst nicht mehr nur für „Ranking“, sondern für zitierfähige Antworten, starke Snippets und lokale Conversion. Wenn...
LesenWas du bekommst.
Das Material kommt aus eurem Haus, die Aufbereitung von uns. Pro Verfahrensseite rechnen wir mit einem Fachinterview von etwa einer Stunde — mehr interne Zeit kostet es in der Regel nicht.
Wann wir nicht die Richtigen sind.
Im Mittelstand liegt der beste Content im Kopf des Betriebsleiters. Eine Stunde Interview bringt mehr zitierfähige Substanz als drei Wochen Texterarbeit von außen — weil niemand von außen weiß, warum eine Toleranz bei genau diesem Verfahren zum Problem wird.
Felix Ament, Gründer, getSichtbar GmbH
Was unsere Kunden sagen.
Zitate von Gründern und Geschäftsführern, mit denen wir arbeiten. Wo ein Case vorliegt, steht die Kennzahl daneben.
“No fuckin way, Felix Ament der GOAT. Nach wenigen Wochen war NICCOS bei ChatGPT und Claude auf Platz 1. Unsere organischen Lead-Anfragen sind durch getSichtbar explodiert.”
+761 %
mehr Impressionen in 3 Monaten
“Im ersten Monat kam die erste Anfrage mit dem Satz: „Ihr wurdet mir von ChatGPT empfohlen.“ Genau dafür nutzen wir getSichtbar.”
+980 %
mehr organische Conversions in 3 Monaten
Häufige Fragen zu Industrie & Mittelstand.
Unsere Kunden kommen über Empfehlung. Warum sollte sich das ändern?
Es ändert sich bereits: Auch Empfohlene werden vor der Anfrage geprüft, zunehmend per KI. Und die nächste Einkäufergeneration startet ihre Anbietersuche digital — dort, wo viele Mittelständler bisher nicht auftauchen.
Unsere Produkte sind zu speziell für Suchvolumen.
Das prüfen wir, bevor wir bauen — mit echten Zahlen aus der Google-Ads-API. Oft ist das Verfahren spezifisch, aber das Problem dahinter wird tausendfach gesucht. Wenn wirklich nichts gesucht wird, sagen wir das und bauen keine Seite dafür.
Wie viel Zeit kostet uns das intern?
Pro Verfahrensseite etwa ein einstündiges Fachinterview plus eine Freigaberunde. Aufnahme, Strukturierung, Text und Schema übernehmen wir.
Verraten wir damit nicht unser Know-how?
Die Grenze legt ihr fest. In der Praxis liegt der Wettbewerbsvorteil selten in der Beschreibung eines Verfahrens, sondern in seiner Beherrschung. Was unter Geheimhaltung fällt, bleibt draußen — dokumentiert wird, was ihr auch am Messestand erklären würdet.
Reicht nicht ein Eintrag in Branchenportalen?
Portale sind ein wichtiger Baustein, weil KI sie häufig zitiert. Sie ersetzen aber keine eigene Verfahrensseite: Im Portal steht, dass es euch gibt, auf eurer Seite steht, warum ihr die Anforderung lösen könnt.
Wie lange dauert es bis zur ersten Anfrage?
Realistisch mehrere Monate. Erste Rankings und Nennungen zeigen sich meist nach vier bis acht Wochen pro Seite, Anfragen folgen später — Industrie-Kaufzyklen sind lang, und daran ändert Sichtbarkeit nichts.
Wie messt ihr den Fortschritt?
Je Verfahrensseite verfolgen wir Rankings, Zugriffe und die Nennungen in KI-Antworten auf die zugehörigen Fachfragen. Da Industrie-Kaufzyklen lang sind, ist die Anfrage eine späte Kennzahl — deshalb messen wir zusätzlich die Zwischenschritte, statt monatelang auf ein einzelnes Ergebnis zu warten.
Was löst diese Arbeit nicht?
Sie verkürzt keine Kaufzyklen und ersetzt keine Messepräsenz oder Bestandspflege. Sie sorgt dafür, dass ihr in der digitalen Vorauswahl vorkommt. Der Aufbau von Präsenz in Fachmedien und Branchenportalen ist ein eigener Hebel, der ebenfalls Zeit braucht.
GEO-Agentur aus Stuttgart und Hamburg.
Firmensitz in Ostfildern bei Stuttgart, Büro in Hamburg. Wir betreuen Unternehmen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, remote und nach Absprache vor Ort.
Sprich mit uns über deine Sichtbarkeit.
15 Minuten, direkt im Kalender. Wir prüfen vorab, welche Anbieter KI in deiner Kategorie nennt, und bringen das Ergebnis mit.

Felix Ament
Du sprichst direkt mit mir.
Was im Gespräch passiert
- Wir zeigen, welche Anbieter ChatGPT, Gemini, Perplexity und Google bei Kauf-Fragen deiner Kategorie nennen.
- Wir zeigen, welche Quellen diese Antworten stützen und wo Wettbewerber stehen.
- Wir benennen die Belege, die deiner Marke heute fehlen.
- Du bekommst den nächsten Schritt, der am meisten Wirkung hat. Ohne Verpflichtung.



