getSichtbar

SEO und KI-Sichtbarkeit für B2B.

B2B-Käufer fragen KI nach Anbietern, Vergleichen und Risiken, bevor der Vertrieb je davon erfährt. Empfohlen wird, wer belegbar ist: klare Leistungsseiten, echte Cases, unabhängige Quellen. Wir bauen genau diese Belegschicht.

Ein Einkäufer fragt, wer das Projekt umsetzen kann, die KI antwortet, und bei dir kommt eine Anfrage an.

Unsere Kunden

NiccosNiccos — Shopify & E-Commerce
Touchpoint AmplifyTouchpoint Amplify — Google-Ads-Agentur
NEONANEONA — Designleuchten & E-Commerce
Ad SpecialistAd Specialist — Performance-Marketing-Agentur
Insel GruppeInsel Gruppe — Universitätsspital Bern
BluerailsBluerails — Agentic Booking für Hotels
voids.aivoids.ai — Supply-Chain SaaS
SPIELMANN Steuerberatung GmbHSPIELMANN Steuerberatung GmbH — Steuerberatung
PUNKT PRPUNKT PR — PR-Agentur
myAutoAbomyAutoAbo — Auto-Abo-Vergleich

Die Shortlist entsteht, bevor eure Anfrage eingeht.

Im B2B-Einkauf steht die engere Auswahl fest, bevor jemand mit euch spricht. Gefragt wird nach Anbietern, nach Unterschieden und nach Risiken — und beantwortet wird das von KI-Systemen, die belegbare Quellen bevorzugen. Wer dort fehlt, wird nicht abgelehnt, sondern nie geprüft.

Ob Maschinenbau, Softwaredienstleistung, Handel oder technische Beratung: Wir bauen die Belegschicht, die eure Vertriebsargumente öffentlich nachvollziehbar macht. Leistungsseiten mit einem klaren Job, Vergleiche, die etwas zugestehen, und Quellen, die euch nicht selbst gehören.

Was sich ändert

  • Ihr werdet genannt, wenn jemand nach Anbietern für euer Problem fragt — nicht erst, wenn er euren Namen kennt.
  • Jede kaufrelevante Leistung hat eine eigene Seite, die die Frage vollständig beantwortet.
  • Die Vergleiche, die euer Vertrieb real verliert, sind auf eurer Seite besetzt statt auf fremden Listen.

Was wir für B2B & erklärungsbedürftige Leistungen konkret machen.

Kauf-Fragen erheben

Wir messen, welche Fragen euer Markt den KI-Systemen wirklich stellt, und wer heute darauf genannt wird — je System, statt sie zu erfinden.

Leistungsseiten mit einem Job

Eine Seite pro kaufrelevanter Leistung, mit Ablauf, Voraussetzungen, Abgrenzung und Preisrahmen. Keine Sammelseite für fünf Angebote.

Vergleichs- und Alternativen-Seiten

Die Duelle, die ihr real austragt, als eigene Seiten — mit mindestens einem ehrlichen Zugeständnis an die Gegenseite.

Nebenfragen des Fan-Outs

Kosten, Ablauf, Voraussetzungen, Integration, Risiken: die Teilfragen, die Google AI Mode zusätzlich abfragt, als eigene Seiten.

Fachwissen aus dem Haus heben

Wir holen die Einwände aus Verkaufsgesprächen und das Wissen aus abgeschlossenen Projekten heraus und machen daraus zitierfähige Aussagen.

Quellen aufbauen

Fachpresse, Verzeichnisse und Erwähnungen — gezielt die Quellen, die KI in eurer Kategorie tatsächlich zitiert.

Wie werden B2B-Anbieter von KI empfohlen?

In B2B entsteht die Shortlist früher als die Anfrage. SaaS und Tech führen den Wandel an: Laut HubSpot State of AI (2025) läuft dort bereits 52 % der Anbietersuche über KI-Assistenten, gefolgt von Finanzen mit 38 %. Wer in diesen Antworten fehlt, wird nicht abgelehnt — er wird nie geprüft.

Was zitiert wird, ist gut untersucht. Die Princeton-Studie zu Generative Engine Optimization (KDD 2024) misst für Quellenangaben eine um 115 % höhere Zitierwahrscheinlichkeit, für Expertzitate mit Namensnennung +41 % und für konkrete Statistiken +40 %. Reine sprachliche Überarbeitung ohne neue Substanz bringt rund +3 %. Für B2B heißt das: Der Fachartikel mit Zahlen schlägt die dritte Runde Textpolitur.

Der dritte Punkt ist Struktur. Google AI Mode arbeitet mit Query-Fan-Out und zerlegt eine Anfrage in acht bis zwölf Teilfragen; die Überschneidung mit den klassischen Google-Top-10 liegt bei rund 12 %. Wer nur das Haupt-Keyword bedient, beantwortet einen Bruchteil dessen, was die Engine tatsächlich recherchiert.

In der Praxis bedeutet das eine andere Seitenarchitektur. Statt einer Leistungsseite, die fünf Angebote gleichzeitig beschreibt, braucht jede kaufrelevante Leistung eine eigene Seite mit einem klaren Job — plus die Seiten, die die Nebenfragen abdecken: Ablauf, Kosten, Voraussetzungen, Abgrenzung zu Alternativen. Diese Nebenfragen sind es, die im Fan-Out abgefragt werden.

Dazu kommt der Teil, den viele B2B-Anbieter scheuen: Vergleiche. Wer die eigenen Wettbewerber auf der eigenen Website nicht nennt, überlässt diese Antwort fremden Quellen. Eine Vergleichsseite, die mindestens einen Punkt der Gegenseite ehrlich zugesteht, wird von Käufern und Systemen anders gewichtet als eine, die nur die eigene Überlegenheit behauptet.

Die Belege dafür liegen meist im Haus, nur nicht auf der Website. Abgeschlossene Projekte mit belastbaren Zahlen, Fachwissen aus dem Vertrieb, wiederkehrende Einwände aus Verkaufsgesprächen: Daraus entstehen die Aussagen, die zitiert werden. Der Aufwand liegt weniger im Schreiben als im Herausholen dieses Wissens.

52 %
KI-Anteil bei SaaS/Tech-Recherche
Quelle: HubSpot State of AI, 2025
+115 %
durch Quellenangaben
Quelle: Princeton GEO Study, KDD 2024
+41 %
durch Expertzitate mit Namen
Quelle: Princeton GEO Study, KDD 2024
8–12
Teilfragen je Anfrage (Query Fan-Out)
Quelle: Google AI Mode, 2026

Kauf-Fragen, die KI in dieser Branche heute beantwortet.

„Welche Anbieter kommen für unser Problem infrage?“

„Wie unterscheiden sich Anbieter A und B?“

„Welche Risiken hat diese Lösung?“

Genau diese Fragen stellt unsere Plattform an ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude und Google und protokolliert, wer genannt wird.

Woran Sichtbarkeit für B2B & erklärungsbedürftige Leistungen scheitert.

Die Shortlist entsteht ohne dich.

Bevor eine Anfrage rausgeht, hat KI längst drei Anbieter genannt. Wer dort fehlt, existiert für diesen Einkauf nicht — egal wie gut der Vertrieb ist. Im CRM sieht das aus wie ein ruhiger Monat, nicht wie ein verlorener Wettbewerb.

Die Website erklärt nicht, was ihr verkauft.

Eine Leistungsseite für fünf Leistungen, Abstraktion statt Antwort. KI kann daraus keinen Beleg ziehen, Käufer keine Entscheidung. Jede kaufrelevante Leistung braucht eine eigene Seite mit einem klaren Job.

Kein unabhängiger Beleg.

Keine Fachpresse, keine Verzeichnisse, keine zitierfähigen Quellen. Die eigene Website allein trägt keine KI-Empfehlung — Engines gewichten Drittquellen deutlich stärker als Selbstdarstellung.

So machen wir B2B & erklärungsbedürftige Leistungen sichtbar.

Kauf-Fragen erheben

Welche Fragen stellt euer Markt der KI wirklich? Wir messen es je System, statt sie zu erfinden.

Leistungsseiten bauen

Eine Seite pro kaufrelevanter Leistung — mit Antwort, Beleg und nächstem Schritt, nicht mit Adjektiven.

Vergleiche besetzen

Vergleichs- und Alternativen-Seiten für die Duelle, die euer Vertrieb real verliert. Mit mindestens einem ehrlichen Zugeständnis pro Seite.

Quellen aufbauen

Fachpresse, Verzeichnisse, Erwähnungen — gezielt die Quellen, die KI in eurer Kategorie zitiert.

So läuft die Zusammenarbeit ab.

Vier Schritte vom ersten Gespräch bis zur laufenden Umsetzung. Der Ablauf ist bei jeder Leistung gleich.

  1. Erstgespräch

    In 15 Minuten klären wir Kategorie, Ziel und den Stand deiner Sichtbarkeit in Google und in KI-Antworten.

  2. Analyse

    Unsere Plattform prüft echte Kauf-Fragen in ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude und Google und zeigt, welche Anbieter genannt werden und welche Belege dir fehlen.

  3. Plan

    Du bekommst einen priorisierten Maßnahmenplan mit Reihenfolge, Aufwand und erwarteter Wirkung. Danach entscheidest du, ob wir zusammenarbeiten.

  4. Umsetzung

    Wir setzen um, messen monatlich Nennungen, Rankings und Traffic und berichten im gemeinsamen Slack-Kanal.

Was du bekommst.

Wir starten mit gemessenen Kauf-Fragen, nicht mit einem Redaktionsplan. Was daraus entsteht, hängt davon ab, wo die Lücke sitzt — auf einer Seite, in einem Artikel oder auf einer fremden Domain.

Kauf-Fragen-Liste mit den Anbietern und Quellen, die heute je KI-System dafür genannt werden.
Leistungsseiten mit Antwort, Beleg und nächstem Schritt — eine pro kaufrelevanter Leistung, nicht eine für alle.
Vergleichs- und Alternativen-Seiten für die Wettbewerber, gegen die euer Vertrieb tatsächlich verliert.
Case-Bausteine aus euren eigenen Projekten: ein Problem, eine Lösung, eine belastbare Zahl.
Quellen- und Erwähnungsplan für Fachpresse, Verzeichnisse und Portale eurer Kategorie.
Monatliche Messung: Nennungen je System, Zitierquellen und die Entwicklung gegenüber unbearbeiteten Seiten.

Wann wir nicht die Richtigen sind.

Anbieter ohne klares Angebot — erst Positionierung, dann Sichtbarkeit.
Unternehmen, die Belege, Cases oder Fachwissen nicht liefern können oder dürfen.
Wer Garantien für einzelne KI-Antworten erwartet: Die kann seriös niemand geben.
Der häufigste Fehler in B2B ist die eine Leistungsseite für fünf Leistungen. Sie ist bequem für die interne Abstimmung und wertlos für die Kaufentscheidung. Eine Seite, die alles kann, beantwortet keine einzige Frage vollständig — und genau vollständige Antworten sind das, was zitiert wird.

Felix Ament, Gründer, getSichtbar GmbH

Was unsere Kunden sagen.

Zitate von Gründern und Geschäftsführern, mit denen wir arbeiten. Wo ein Case vorliegt, steht die Kennzahl daneben.

NICCOS
“No fuckin way, Felix Ament der GOAT. Nach wenigen Wochen war NICCOS bei ChatGPT und Claude auf Platz 1. Unsere organischen Lead-Anfragen sind durch getSichtbar explodiert.”

+761 %

mehr Impressionen in 3 Monaten

NENiclas Eckert

Niclas Eckert

Gründer, NICCOS

voids.ai
“Im ersten Monat kam die erste Anfrage mit dem Satz: „Ihr wurdet mir von ChatGPT empfohlen.“ Genau dafür nutzen wir getSichtbar.”

+980 %

mehr organische Conversions in 3 Monaten

JSJannik Semmelhaack

Jannik Semmelhaack

Founder & CEO, VOIDS

VOLTH Materials
“Seit getSichtbar läuft, bekommen wir neue B2B-Anfragen über KI. Die Umsetzung war schnell, pragmatisch und nah an unserem Markt.”

11,2 Plätze

bessere Ø Position in 3 Monaten

THTheresa Hauck

Theresa Hauck

Founder & Managing Director, VOLTH Materials

Häufige Fragen zu B2B & erklärungsbedürftige Leistungen.

Unser Markt ist winzig. Lohnt sich das?

Gerade dann. In kleinen Märkten prägen wenige Quellen die KI-Antworten — wer sie besetzt, dominiert die Empfehlung. Der Aufwand ist überschaubarer als in Konsumentenmärkten, weil es weniger Quellen zu besetzen gibt.

Unsere Kaufentscheidungen dauern Monate. Bringt Sichtbarkeit da etwas?

Die Shortlist entsteht am Anfang dieser Monate. KI-Nennung entscheidet nicht den Abschluss, aber ob ihr überhaupt im Rennen seid. Wer erst in der Angebotsphase auffällt, war vorher nicht im Vergleich.

Können wir mit einer einzigen Leistung starten?

Ja, und das ist der Normalfall: die Leistung mit dem klarsten Angebot und der größten Marge zuerst. Danach wird ausgebaut, was messbar wirkt — nicht das komplette Portfolio auf einmal.

Wie viel Zeit kostet das intern?

Pro Leistungsseite rechnen wir mit einem Fachgespräch von etwa einer Stunde plus einer Freigaberunde. Ohne dieses Fachwissen entsteht Generisches, und Generisches wird nicht zitiert.

Warum sollen wir Wettbewerbern auf unserer eigenen Seite Punkte zugestehen?

Weil Käufer und KI-Systeme beides prüfen. Eine Vergleichsseite ohne einen einzigen Nachteil liest sich als Werbung und wird entsprechend gewichtet. Ein ehrliches Zugeständnis macht die restlichen Aussagen glaubwürdig.

Ist das nicht einfach klassisches Content-Marketing?

Die Reihenfolge unterscheidet sich. Content-Marketing startet mit einem Redaktionsplan, wir starten mit gemessenen Kauf-Fragen und der Frage, welche Quelle heute darauf antwortet. Erst danach entscheidet sich, ob die Lücke eine Seite, ein Artikel oder eine Pressequelle schließt.

Wie messt ihr, ob es funktioniert?

Wir prüfen dieselben Kauf-Fragen monatlich in mehreren KI-Systemen und halten Nennungen und zitierte Quellen fest, ergänzt um Rankings und Anfragen je Seite. Entscheidend ist der Vergleich gegen unbearbeitete Seiten — ohne diese Referenz lässt sich Wirkung nicht von Marktbewegung unterscheiden.

Was löst diese Arbeit nicht?

Sie ersetzt keinen Vertrieb und keine Positionierung. Wenn das Angebot unklar ist oder niemand die entstehenden Anfragen bearbeitet, hilft Sichtbarkeit nicht. Und alles außerhalb eurer Domain — Fachpresse, Verzeichnisse, Erwähnungen — ist ein eigener Hebel mit eigenem Zeitbedarf.

GEO-Agentur aus Stuttgart und Hamburg.

Firmensitz in Ostfildern bei Stuttgart, Büro in Hamburg. Wir betreuen Unternehmen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, remote und nach Absprache vor Ort.

Sprich mit uns über deine Sichtbarkeit.

15 Minuten, direkt im Kalender. Wir prüfen vorab, welche Anbieter KI in deiner Kategorie nennt, und bringen das Ergebnis mit.

Felix Ament, Gründer & Geschäftsführer

Felix Ament

Du sprichst direkt mit mir.

Was im Gespräch passiert

  • Wir zeigen, welche Anbieter ChatGPT, Gemini, Perplexity und Google bei Kauf-Fragen deiner Kategorie nennen.
  • Wir zeigen, welche Quellen diese Antworten stützen und wo Wettbewerber stehen.
  • Wir benennen die Belege, die deiner Marke heute fehlen.
  • Du bekommst den nächsten Schritt, der am meisten Wirkung hat. Ohne Verpflichtung.